Medizinische Informatik und Bioinformatik: Ein Kompendium - download pdf or read online

By Dr. Martin Dugas, Dr. Karin Schmidt (auth.)

ISBN-10: 3540425683

ISBN-13: 9783540425687

ISBN-10: 3642558836

ISBN-13: 9783642558832

Das Buch bietet sowohl Medizinern und Biologen als auch Informatikern einen umfassenden und verständlichen Einstieg in die Medizinische Informatik und Bioinformatik. Die Darstellung der Themen ist abgestimmt auf die Studieninhalte dieser neuen Fachrichtungen.
In den ersten Kapiteln werden die Grundbegriffe der Medizin (z.B. Anatomie, Biochemie, Physiologie, Genetik, Gesundheitswesen) und der Informatik (z.B. Algorithmen, Datenbanken, web, software program Engineering) erläutert. Dies ermöglicht dem Informatiker bzw. Mediziner einen schnellen Zugang zum jeweils komplementären Fachgebiet. In den folgenden Kapiteln werden alle relevanten Themen der Medizinischen Informatik (z.B. Krankenhausinformationssysteme, PACS, Datenschutz, ICD, DRG, Computer-based-Training) und der Bioinformatik (z.B. Sequenzanalyse, Gen-Datenbanken, Proteomics, Genomics, Genexpressionsanalyse) anschaulich dargestellt.

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Urn Signale aus der Umgebung, wie sie beispielsweise von Hormonen ausgehen, zu empfangen und die Informationen ins Zellinnere weiterzuleiten, enthalt die Zellmembran ebenfalls bestimmte Proteine, die als Rezeptoren bezeichnet werden. Der Vorgang der Signaliibertragung wird als Signaltransduktion bezeichnet. 2 Zellphysiologische Grundlagen 29 In das Zytoplasma (Zytosol) sind aIle Zellbestandteile, die Zellorganellen, eingelagert. Der Zellkern ist von einer Doppelmembran umgeben, die das Zellplasma vom Kernplasma abgrenzt.

In der Schwangerschaft). Gelenke Gelenke sind die Verbindungsstellen zwischen den Knochen und ermoglichen die Bewegungen unseres Korpers. ) lassen sich kaum oder gar nicht bewegen. Die Knochennahte im Schadel und das Becken sind Beispiele dafiir. Die freien/echten Gelenke (Diarthrosen) dagegen ermoglichen einen je nach Gelenkart unterschiedlich groBen Bewegungsspielraum. So kann man beispielsweise den Kopf in verschiedene Richtungen drehen oder beugen, wahrend sich das Knie beugen und strecken lasst.

5-6 1). Es besteht aus roten (Erythrozyten) und weiBen (Leukozyten) Blutzellen, die etwa 42% des Blutvolumens (Hamatokrit) bilden, und etwa 58% Blutplasma (Plasmavolumen), dem fliissigen Anteil des Blutes. Das Blut erfiillt verschiedene Aufgaben: 1m Rahmen des Stofftransports werden Sauerstoff, Nahrstoffe und Botenstoffe (Hormone) zu den Korperzellen hinbefOrdert, Kohlendioxid und Abfallstoffe von ihnen wegtransportiert. Bei der Immunabwehr erkennen und bekampfen Abwehrzellen und Antikorper im Blut korperfremde EiweiBe, Krankheitserreger und korpereigene kranke Zellen (Immunsystem).

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Medizinische Informatik und Bioinformatik: Ein Kompendium für Studium und Praxis by Dr. Martin Dugas, Dr. Karin Schmidt (auth.)


by Robert
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