Dr.-Ing. Wolfgang Giloi, Dr.-Ing. Hans Liebig (auth.)'s Logischer Entwurf digitaler Systeme PDF

By Dr.-Ing. Wolfgang Giloi, Dr.-Ing. Hans Liebig (auth.)

ISBN-10: 3540100911

ISBN-13: 9783540100911

ISBN-10: 3662123894

ISBN-13: 9783662123898

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Dieser Buchtitel ist Teil des Digitalisierungsprojekts Springer booklet documents mit Publikationen, die seit den Anfängen des Verlags von 1842 erschienen sind. Der Verlag stellt mit diesem Archiv Quellen für die historische wie auch die disziplingeschichtliche Forschung zur Verfügung, die jeweils im historischen Kontext betrachtet werden müssen.

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17) heißen De Morgansche Gesetze. Mit diesen Gleichungen können boolesche Ausdrücke umgewandelt und durch einfachere ersetzt werden. Beispiel 1. 8. Vereinfachung eines Ausdruckes nach GI. (1. 5) Xo +xOx 1 + x Ox 1x 2 = (x O + x O) • (x O +X 1 ) + x Ox 1 x 2 = 1· (X O +X 1 ) +xOx 1 x 2 nach GI. (1. 10) = (x O + xl) + x Ox 1x 2 nach GI. 8) nach GI. (1. 16) nach GI. ( 1. 5 ) nach GI. 10) nach GI. 8) • Sehr oft benötigt werden die De Morganschen Gesetze für n Variablen. (1. 21) i=O Es lassen sich natürlich eine Vielzahl weiterer Regeln angeben; sie alle können leicht durch Auswertung aller Kombinationen oder mit den bereits angegebenen Regeln bewiesen werden.

X) 1 sind bedeutungslos geworden. 55) in die GIn. 50) einsetzen, so erhalten wir y = fex) in einer Form, in der sowohl die beiden Seiten der Tabelle D und C als auch x explizit erscheinen. y = (x. == D T +• C (1. 56) y=(x+'ioDT)·+C (1. 57) ) Führt man die einzelnen Operationen nacheinander aus, so entsteht aus dieser Matrixbzw. Tabellen-Darstellung der Vektorfunktion für jedes ihrer Elemente die ADN bzw. die AKN. Beispiel 1. 31.

Unter der Benutzung der Begriffe "Minterm" und "Maxterm" lassen sich die ausgezeichneten Normalformen kürzer erklären. Die ADN einer Funktion ist die einfachste Summe von Mintermen. Die AKN einer Funktion ist das einfachste Produkt von Maxtermen. 23. ) SI' 111111111111 Ermittelt man aus diesen Formen durch Auswertung die Tabelle, so wird die Wirkung der einzelnen Terme besonders deutlich: u. o0 0 0 1 1 1 1 ui o0 X. 001 100 1 1 x. 001 100 1 1 Yi 010 1 0 1 0 1 Yi 010 1 0 101 0 0 0 0 u i + xi + Yi 0 1 1 1 1 1 1 1 0 0 0 0 u i +x i +Y i 1 1 1 0 1 1 1 1 1 000 u i + xi + Yi 1 1 1 1 1 0 1 1 0 0 0 1 u i + xi + Yi 1 1 1 1 1 1 0 1 1 1 0 1 001 s.

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Logischer Entwurf digitaler Systeme by Dr.-Ing. Wolfgang Giloi, Dr.-Ing. Hans Liebig (auth.)


by Edward
4.0

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