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By Dr. Werner Metzig, Dr. Martin Schuster (auth.)

ISBN-10: 3540112502

ISBN-13: 9783540112501

ISBN-10: 3662083647

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Ennenbach (1970) verwendet in seinen erziehungswissenschaftliehen Studien, in denen er zu belegen versucht, daß eine die grundsätzlichen Prinzipien des Lernmaterials aufgreifende bildliehe Darstellung den Lernerfolg wesentlich verbessert, den Begriff "Prototyp". Bildhafte Sprachmetaphern werden von Schülern besser behalten (Schuster und Bensch 1977) und finden sich in allen Sprachen, wo sie zwar zusätzliche Redundanz bedeuten, aber eine optimale Anpassung an die Funktion der menschlichen Informationsverarbeitung ermöglichen (Stromnes 1974, Brög und Schuster 1977).

3 schreiben Fragen Kap. I, 2 beantworten Mo Arbeitsplan Kommilitonenzum Stoff befragen Di Freizeit, evtl. einige WiederhoIungen Mi Freizeit Bewegung Entspannung Do Prüfungswoche (Üben/Lemkontrolle) Freizeit Bewegung in frischer Luft Fr. (Prüfungstag) w w I Atemübung Hierarch. 3 Netzstruktur Kap. 3:alle unwichtigen Sätze streichen Telef. Verabredung für Abend treffen 12 10 -12 15 12 15 -1245 1245 -)4 15 1415 -1445 1445 -1450 14'0-J520 15 20 -15 25 I verfassen I Prüfer in Kommilitonen Sprechstunde den Stoff frei aufsuchen.

Es bleibt offen, ob Bilder im Sinne Ausubels eindeutiger der kognitiven Struktur zuzuordnen sind oder ob die Menge der assoziativen Pfade für Bilder höher ist als für verbales LernmateriaL Vergleicht man die Informationsmenge, die (etwa von Tagesereignissen) erinnert werden kann, mit der Informationsmenge, die beim üblichen Lesen aus Lehrbüchern gewonnen wird, so legt sich zusätzlich zu Paivios These der Gedanke nahe, daß die bildhaften oder möglicherweise räumlichen Speichersysteme eine andere Zuflußgeschwindigkeit und eine größere Aufnahmekapazität besitzen als die verbalen Speicher.

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by Robert
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