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By B. von Bormann, S. Aulich (auth.)

ISBN-10: 3540609512

ISBN-13: 9783540609513

ISBN-10: 3642801552

ISBN-13: 9783642801556

Die Spezialgebiete Anästhesiologie, Intensivtherapie, Schmerztherapie und Notfallmedizin haben in den letzten Jahren eine rasante Entwicklung und eine dementsprechend rasche Zunahme an neuen Erkenntnissen erfahren. Es ist daher besonders wichtig, dieses Wissen so schnell wie möglich weiterzugeben, um die Qualität in diesen Spezialbereichen der Medizin zu optimieren. Der vorliegende 22. Refresher direction der Deutschen Akademie für Anästhesiologische Fortbildung mit 19 verschiedenen Themen aus dem komplexen Gebiet der Akutmedizin vermittelt Fachärzten und Ärzten in der Weiterbildung mit seinen didaktisch intestine aufbereiteten Texten den aktuellen Wissensstand der jeweiligen Thematik.

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Die Spezialgebiete Anästhesiologie, Intensivtherapie, Schmerztherapie und Notfallmedizin haben in den letzten Jahren eine rasante Entwicklung und eine dementsprechend rasche Zunahme an neuen Erkenntnissen erfahren. Es ist daher besonders wichtig, dieses Wissen so schnell wie möglich weiterzugeben, um die Qualität in diesen Spezialbereichen der Medizin zu optimieren.

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Azidose und Alkalose vermeiden. Arterielle Druckmessung (Nullpunktabgleich auf Hohe des Circulus arteriosus Willisii, des iiuBeren Gehorgangs). Lagerung wie unter 3. bei Beachtung des CPP; keine Flachlagerung bei ZVD-Messung. Temperaturkontrolle: milde Hypothermie (T rektal ~35 °C); Hyperthermie und Kiiltezittern unbedingt verhindern! Thermosensorische Deafferenzierung durch Handschuhe und FuBwickel herbeifiihren; ggf Zentralisation aufheben. B. v. (0,5-1 mg/kg KG, Cave: CPP). 7. Infusionstherapie: ZielgroBen sind arterielle Normotonie (CPP > 70 mm Hg; Cave: CushingResponse).

Wegen nur begrenzter intravasaler Verweildauer von Plasmaersatz16sungen, Hamatombildung, forcierter Diurese). Vereinfacht dargestellt sehen wir im Rahmen der Aortenchirurgie nur bei erheblich pulmonal vorerkrankten Patienten, unter keinen Umstanden jedoch bei kardialen Risikopa- 39 tienten eine Indikation zur Anwendung der Regionalanasthesie. a. PCA). E. Z. werden etwa 75% aller Patienten bei Operationsende extubiert), wichtig sind jedoch gute Oxygenierung, ausgeglichener Volumenstatus, baldige Normothermie und optimale Analgesie zur Vermeidung postoperativer StreBreaktionen (Cave: "stille" postoperative Myokardischamien und Infarkte [9, 21]).

Uber die Propofolanasthesie zur Elektrokrampfbehandlung wurde ebenfalls berichtet. In der Produktinformation sind epileptiforme Anfalle und Opisthotonus als Nebenwirkungen aufgefuhrt (Rote Liste); dem britischen Committee for the Safety of Medicines lagen 1988 63 Berichte uber Konvulsionen vor, die mit der Verabreichung des Propofols in Zusammenhang gebracht worden waren; der Arzneimittelkommission der Deutschen Arzteschaft liegen bisher 2 Berichte uber Krampfanfalle und ein Bericht uber extrapyramidale Symptome vor.

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Juni 1996, Nürnberg by B. von Bormann, S. Aulich (auth.)


by Thomas
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