Get Der Text des koptischen Psalters aus al-Mudil: Ein Beitrag PDF

By Gregor Emmenegger

ISBN-10: 3110199483

ISBN-13: 9783110199482

The Mudil Codex from the past due 4th century comprises the Biblical Psalms in Coptic. in spite of the fact that, the textual content differs considerably from everyday types of the Psalms, giving upward push to the query of no matter if we're facing an unique kind of the textual content. the excellent research offered right here demonstrates the culture during which this attention-grabbing textual content is found, the way it arose, and what importance it has for learn into the Psalms quite often and the Coptic Bible manuscripts specifically.

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KASSER 2000, 8. Kontext: Der Septuaginta-Psalter 3 Der Codex ist im koptischen Dialekt Mesokemisch (Mittelägyptisch/Oxyrhynchitisch, Sigel M) verfasst. 8 Aufgrund des eindeutigen Fundortes bei Oxyrhynchos resp. 9 Der Mudil-Codex enthält den vollständigen biblischen Psalter in der Fassung der Septuaginta. Auffällig ist, dass seine Version des Textes von bekannten koptischen Psalterien jener Zeit abweicht und auch sonst mit keinem andern bekannten Psaltertext übereinstimmt – wenn auch etliche Parallelen zu verschiedenen Textversionen zu finden sind.

Auch der abendländische Text ist wesentlich vororigenisch. Abgesehen von einigen gemeinsamen Lesarten unterscheidet sich diese Familie beträchtlich vom oberägyptischen Text. 30 Von den Hexapla des ORIGENES sind die beiden Fragmente von Kairo (2005) und Mailand (1098) erhalten. Seit Langem umstritten ist, ob es sich bei der in den Hexapla enthaltenen Septuaginta-Kolumne um einen existierenden Septuaginta-Text handelt oder ob dieser Text die Rezension des ORIGENES wiedergibt. Die Forschung neigt heute zu einem Mittelweg: Die beiden Fragmente geben in ihrer Septuaginta-Kolumne einen „vulgären“ Text ohne die typischen origenischen Merkmale wieder, die von Origenes passend zum hebräischen Text in der Kolumne angeordnet sind.

28 Die Einordnung des Mudil-Codex in die Textfamilien Dasselbe Ergebnis zeigt sich, wenn die Beziehung zu den Lesarten des Mehrheitstextes (L) betrachtet wird: An 28 Stellen bietet der Text des Mudil-Codex den Mehrheitstext, davon 22 zusammen mit SaL. M belegt den Mehrheitstext gegen 2110 Bo Sa an einer Stelle: 79,12; und an zwei Stellen gegen Bo Sa: 11,3; 135,16 (2110 ist für jene Stellen nicht erhalten). M und 2110 belegen den Mehrheitstext gegen Bo Sa an drei Stellen: 36,7; 41,11; 91,15. Bo stimmt fast immer mit dem Vaticanus überein und belegt nur an drei Stellen gegen den Vaticanus den Mehrheitstext (55,14; 57,11; 134,13), und an vier weiteren Stellen belegen ihn eine oder zwei von den insgesamt fünf bohairischen Zeugen (55,14; 56,8; 72,21; 89,17).

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