Das Schädel-Hirn-Trauma: Klinische und tierexperimentelle - download pdf or read online

By Ernst Pfenninger

ISBN-10: 3540188622

ISBN-13: 9783540188629

ISBN-10: 3642733875

ISBN-13: 9783642733871

Der Band befaßt sich mit den bisher nicht bekannten pathophysiologischen Abläufen in den ersten 2 Stunden nach einem akuten Schädel-Hirn-Trauma und weist anhand der gefundenen Ergebnisse die Notwendigkeit der frühzeitigen therapeutischen Interventionen nach. Mit neuen Therapieansätzen wird die Minimierung sekundärer zerebraler Schäden angestrebt. Das Buch gibt den neuesten Wissensstand zum akuten Schädel-Hirn-Trauma wieder und kann als Anregung für weitere Forschung dienen.

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Juni 1996, Nürnberg by B. von Bormann, S. Aulich (auth.) PDF

Die Spezialgebiete Anästhesiologie, Intensivtherapie, Schmerztherapie und Notfallmedizin haben in den letzten Jahren eine rasante Entwicklung und eine dementsprechend rasche Zunahme an neuen Erkenntnissen erfahren. Es ist daher besonders wichtig, dieses Wissen so schnell wie möglich weiterzugeben, um die Qualität in diesen Spezialbereichen der Medizin zu optimieren.

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01 II J 6 5, 5 5 • - ISOLIERTES SHT SHT • POL YTRAUHA --- 4, 5~----------------_ ~ _~-~-~~--------------, 3,5~------------------~~--~~~------~r-~ 2, 5 --- 2 1,5 , 3 , 5 K • 2. 10. Regression und Korrelation zwischen GCS und Plasma-Kalium-Werten am Unfallort Tabelle 10. Das Verhalten yon Blutzucker, Natrium und Kalium am Unfallort und bei Klinikaufnahme Unfallort Blutzucker [mmolll] Klinik Natrium [myalll] Kalium [myalll] Blutzucker [mmolll] Natrium [myalll] Kalium [myalll] Isoliertes SHT it 128,50 140,3 3,0 3,63 0,72 134,78 23,67 140,4 2,9 3,74 0,51 SHT mit Polytrauma it 141,67 138,2 2,9 3,57 0,50 141,83 21,64 139,8 3,2 3,55 0,57 GCS~lO it 136,40 139,4 3,0 140,0 2,7 3~j 0,44 GCS> 10 it 134,22 140,1 2,9 0,46 3~~ 138,50 15,25 3,98 0,55 135,98 27,11 140,3 3,0 3,89 0,44 Gesamt it 133,63 140,0 2,8 3,59 0,60 136,82 23,28 140,4 2,6 3,69 0,52 ± 21,55 ± 31,53 + ± 27,19 ± 26,27 ± 25,97 + + p~0,05 10) waren zwar im Gesamtkollektiv und in den Subgruppen geringfiigig erh6ht, es konnte aber weder ein Unterschied zwischen den Gruppen noch ein Zusammenhang zum GCS oder einem anderen Parameter gefunden werden.

Aufprall von freifallenden Gewichten auf die Schadeldecke [293], Hammerschlage auf den Kopf [112], Beschleunigung der Versuchstiere mit anschlieBendem Anprall des Kopfes auf einen festen Korper [70] oder Schadeldurchschiisse [173]. Aber auch ganzlich andere Techniken, wie Kalte- oder Hitzelasionen direkt am Gehim, kamen zur Anwendung [82, 155, 156, 226]. Den ersteren Verfahren ist als Nachteil gemeinsam, daB nicht genau definiert werden Modellverg\eich aus der Literatur und Beschreibung des eigenen Modells 37 kann, welcher Teil der applizierten Energie tatsachlich auf das Gehirn iibertragen wird, und welcher Teil durch Absorption an angrenzende Strukturen wie Kopfuaut und Knochen verloren geht [293]; letzteren Verfahren haftet der Nachteil an, daB sie zwar eine zerebrale Lasion verursachen, aber kein initiales Trauma, sondern Folgezustande imitieren.

5 SHT ~\\\\\~~ 80 Leichte 40 SHT ~ UlEALLORT KLINIK GCS 28 Praklinische Untersuchungen zur Patientencharakterisierung und Statusdefinition tern Poly trauma, aber auch bei Patienten mit einer Punktezahl unter 10 im Glasgow-Coma-Scale war der Unterschied der pCOrWerte zwischen Unfallort und Klinik statistisch zu sichern. p02: Weit weniger eng und vor allem mit grol3erer Streuung korrelierte der Pa02 mit der Schwere der Bewul3tseinseinschdinkung am Unfallort (Abb. 6). Zwar lagen auch hier bei niedriger Punktezahl im GCS pOrWerte vor, die einer Hypoxie zugeordnet werden mussen, jedoch war eine uneingeschrankte oder nur wenig eingeschrankte Bewul3tseinslage nicht zwangslaufig mit einem normal en Sauerstoffpartialdruck verbunden.

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Das Schädel-Hirn-Trauma: Klinische und tierexperimentelle Untersuchungen zur Pathogenese sowie zu neuen Behandlungsansätzen by Ernst Pfenninger


by William
4.4

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