Chemisches Grundpraktikum: für chemisch-technische by Volkmar Hölig Chemie-Ing. (grad.), Gisbert Otterstätter PDF

By Volkmar Hölig Chemie-Ing. (grad.), Gisbert Otterstätter (auth.)

ISBN-10: 3642723098

ISBN-13: 9783642723094

ISBN-10: 3798503729

ISBN-13: 9783798503724

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Download PDF by B. von Bormann, S. Aulich (auth.): Juni 1996, Nürnberg

Die Spezialgebiete Anästhesiologie, Intensivtherapie, Schmerztherapie und Notfallmedizin haben in den letzten Jahren eine rasante Entwicklung und eine dementsprechend rasche Zunahme an neuen Erkenntnissen erfahren. Es ist daher besonders wichtig, dieses Wissen so schnell wie möglich weiterzugeben, um die Qualität in diesen Spezialbereichen der Medizin zu optimieren.

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2 g Natriumacetat und 150 ml Wasser versetzen, kochen und in die siedende Losung 10 %ige heiBe Ammonchromatlosung eintropfen. Das Abkiihlen nach vollendeter Fiillung mit kleiner Flamme verzogem. Nach dem Erkalten durch ein WeiBbandfilter filtrieren, mit ammonchromathaltigem und mit wenig dest. H 2 0 (40aC) nachwaschen. Filter trocknen, veraschen und bei 600 ac gliihen. 10. ) und mit 150 ml H 2 0 verdunnen. Die Losung auf 100 aC erwiirmen und mit 15 ml 5%iger 8Oxychinolinlosung versetzen, dann die Flamme loschen und unter RUhren Gravimetrie 47 tropfenweise 30 ml 15%ige Ammonacetatlosung zusetzen.

Bestimmung der Gesamthiirte des Wassers 100 ml des zu priifenden Leitungswassers werden 3 ml Pufferlosung pH 10 und 3 Tropfen Erio T zugesetzt und sofort bis zum Farbumschlag von rot nach blau mit 0,Q1 M Titriplex-III-Losung titriert. 2. 1. 1. Nickel als Nickeldiacetyldioxim Die im l00-ml-MeBkolben befindliche Losung mit dest. H 2 0 bis zur Marke auffiillen und gut durchmischen. 25 ml davon in ein 400-ml-Becherglas pipettieren, 3 ml 10%ige HCI zusetzen und mit 150 ml dest. H 2 0 verdiinnen. Zum schwachen Sieden erhitzen.

Der Riickstand wird in 30%iger HAc aufgenommen und gedrittelt (I, II, III). Mg++: I: Die Losung wird mit einer Spatelspitze N~CI und hierauf mit 5 N versetzt. Zu der erwarmten ammoniakalischen Losung fiigt man tropfenweise eine verdiinnte Na2HP04-Losung. 1st Mg+ + vorhanden, so erhiilt man einen weiBen, kristallinen Niederschlag. Unter dem Mikroskop miissen sargdeckelahnliche oder schneekristallartige Kristalle von MgN~P04 festzustellen sein. N~OH Mg++ + POl- + Nat -+ MgN~P04 Na+: II: Das zweite Drittel der essigsauren Losung wird mit einer konzentrierten Losung von Magnesiumuranylacetat versetzt.

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Chemisches Grundpraktikum: für chemisch-technische Assistenten, Chemielaborjungwerker, Chemielaboranten und Chemotechniker by Volkmar Hölig Chemie-Ing. (grad.), Gisbert Otterstätter (auth.)


by Anthony
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