New PDF release: Berichte zur Lebensmittelsicherheit 2012: Monitoring

By Saskia Dombrowski (auth.), Saskia Dombrowski (eds.)

ISBN-10: 3319029908

ISBN-13: 9783319029900

ISBN-10: 3319029916

ISBN-13: 9783319029917

Das tracking ist ein gemeinsam von Bund und Ländern durchgeführtes Untersuchungsprogramm, das die amtliche Überwachung der Bundesländer ergänzt. Während die Überwachung über hauptsächlich verdachts- und risikoorientierte Untersuchungen die Einhaltung rechtlicher Vorschriften kontrolliert, ist das tracking ein process wiederholter repräsentativer Messungen und Bewertungen von Gehalten an bestimmten unerwünschten Stoffen in den auf dem deutschen Markt befindlichen Erzeugnissen. Dadurch können mögliche gesundheitliche Risiken für die Verbraucher frühzeitig erkannt und durch gezielte Maßnahmen abgestellt werden. Neben Lebensmitteln sind auch kosmetische Mittel und Bedarfsgegenstände Gegenstand des Monitorings. Das tracking von Lebensmitteln wird dabei zweigeteilt durchgeführt: Zum einen werden jährlich zahlreiche Lebensmittel eines definierten Warenkorbes untersucht, zum anderen werden dazu ergänzend aktuelle stoff- bzw. lebensmittelbezogene Fragestellungen in shape von Projekten bearbeitet.

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Die Spezialgebiete Anästhesiologie, Intensivtherapie, Schmerztherapie und Notfallmedizin haben in den letzten Jahren eine rasante Entwicklung und eine dementsprechend rasche Zunahme an neuen Erkenntnissen erfahren. Es ist daher besonders wichtig, dieses Wissen so schnell wie möglich weiterzugeben, um die Qualität in diesen Spezialbereichen der Medizin zu optimieren.

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5 mit Angabe des Herkunftsstaates dargestellt. Auffällig waren hierbei die Wirkstoffe Dimethoat/Omethoat (fünfmal in Petersilienblättern, dreimal in Radieschen, je zweimal in Blumenkohl, Grünkohl und Rucola, einmal in Clementinen und Weißwein), den Wirkstoff DDAC4 (fünfmal in Bananen, je einmal in tiefgefrorenem Grünkohl, Petersilienblättern, Tafelweintrauben und Zuchtchampignons), Clomazone (fünfmal in Kamillenblütentee) und Rückstände von Dithiocarbamaten (zweimal in Grünkohl, je einmal in Aprikosen, Blumenkohl und Rucola) sowie Bromid (zehnmal in Rucola, zweimal in Brennnesseltee).

1, dass der Anteil mit Höchstgehaltsüberschreitungen im Jahr 2012 bei den Erzeugnissen aus Deutschland (2,9 %) im Gegensatz zu den beiden letzten Vorjahren (0,9 bis 1,0 %) etwa um das Dreifache höher lag und auch im Vergleich zu Produkten aus anderen EU-Staaten (2,4 %) und aus Drittländern (2,8 %) geringfügig höher war. Die Ursache liegt vor allem in den relativ zahlreichen Höchstgehaltsüberschreitun- gen bei Grünkohl, Kamillenblütentee, Petersilienblättern, Radieschen und Rucola aus inländischer Produktion (s.

Bei den anderen 13 Erzeugnissen lag dieser Anteil im Bereich zwischen 0,6 und 2,5 %. Für viele Erzeugnisse sind Vergleiche der Befunde aus dem Jahr 2012 mit Ergebnissen aus vorangegangenen Monitoringuntersuchungen (s. Tab. 1) möglich. Deren Aussagekraft ist jedoch umso begrenzter, je länger die letzte vorangegangene Untersuchung zurück liegt, da sich z. B. die analytischen Möglichkeiten permanent verbessert haben, so dass ständig mehr Stoffe und niedrigere Konzentrationen bestimmt werden konnten, und außerdem die Harmonisierung der europäischen Gesetzgebung hinsichtlich der Höchstgehalte im Jahr 2008 in Kraft trat.

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Berichte zur Lebensmittelsicherheit 2012: Monitoring by Saskia Dombrowski (auth.), Saskia Dombrowski (eds.)


by Kevin
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